Wissenschaftliche Studien zu AcalaQuell® Wasserfiltern
Wie wirkt sich das regelmäßige Trinken von AcalaQuell® gefiltertem Wasser auf das persönliche Wohlbefinden aus?
Dieser Frage wurde in zwei wissenschaftlichen Untersuchungen nachgegangen. Dabei wurde untersucht, wie sich der regelmäßige Konsum von AcalaQuell® gefiltertem Leitungswasser auf selbstberichtete körperliche Beschwerden der Studienteilnehmer auswirkte.
Die erste Untersuchung zeigte nach drei Wochen eine Verringerung verschiedener selbstberichteter Beschwerden. In einer zweiten, randomisierten, doppelblinden und placebokontrollierten Studie wurden diese Ergebnisse unter strengeren Bedingungen erneut untersucht.
Auf dieser Seite finden Sie beide veröffentlichten Studien, Informationen zum jeweiligen Studiendesign und die vollständigen Ergebnisse.
Studie 1: AcalaQuell® Wasserfilter und körperliche Beschwerden
In einer prospektiven Dokumentationsstudie mit Kontrollphase wurde untersucht, wie sich der regelmäßige Konsum von AcalaQuell® gefiltertem Wasser auf selbst eingeschätzte körperliche Beschwerden auswirkt.
20 Teilnehmer tranken zunächst drei Wochen lang täglich eine festgelegte Menge Leitungswasser. Nach einer einwöchigen Pause tranken sie über weitere drei Wochen die gleiche Menge Leitungswasser, das zuvor mit dem AcalaQuell® Swing gefiltert wurde.
Untersucht wurden insbesondere Beschwerden aus den Bereichen Magen und Darm, Herz und Kreislauf sowie Müdigkeit und Erschöpfung. Nach der dreiwöchigen Phase mit gefiltertem Wasser waren die selbst eingeschätzten körperlichen Beschwerden im Durchschnitt um rund 26 Prozent geringer. Die Studie erfasste außerdem Veränderungen bei der Belastbarkeit gegenüber körperlichem und mentalem Stress, der kognitiven Leistungsfähigkeit und der Affektivität.
Doppelblindstudie: AcalaQuell® im Vergleich mit einem Placebo-Filter
In einer randomisierten, doppelblinden und placebokontrollierten Feldstudie wurde untersucht, ob sich die Ergebnisse der ersten Untersuchung unter strengeren Studienbedingungen bestätigen lassen und inwieweit mögliche Placeboeffekte eine Rolle spielen.
40 Teilnehmer wurden nach dem Zufallsprinzip einer von zwei Gruppen zugeteilt. Eine Gruppe verwendete den AcalaQuell® Wasserfilter, die andere einen undurchsichtigen Placebo-Filter. Dieser enthielt neben dem gleichen Mikroschwamm Sand und Kies, um den Wasserfluss des AcalaQuell® Filters nachzuahmen.
Nach drei Wochen waren die personenspezifischen Beschwerden in der AcalaQuell® Gruppe im Durchschnitt um etwa 38 Prozent zurückgegangen, in der Placebogruppe um etwa 8 Prozent. Auch bei weiteren untersuchten Beschwerdemaßen zeigte sich in der Gruppe mit AcalaQuell® gefiltertem Wasser eine stärkere Verringerung als in der Placebogruppe.