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AcalaQuell® Filtertechnologie

ReNaWa® bedeutet renaturiertes Wasser.

Die ReNaWa®-Technologie orientiert sich an natürlichen Filtrationsprozessen. Das Wasser fließt langsam, ohne zusätzlichen Druck und allein durch die Schwerkraft durch mehrere aufeinander abgestimmte Filterstufen. Dabei werden unerwünschte Stoffe reduziert und das Wasser je nach Filtersystem mineralisiert.
Mit „Renaturierung“ bezeichnen wir dieses Zusammenspiel aus Filtration, langsamem Wasserdurchfluss und Mineralisierung.

Die ReNaWa®-Technologie führt das Wasser Stufe für Stufe durch einen langsamen, drucklosen Filterprozess, der sich an natürlichen Filtrationsabläufen orientiert.

Natürliches Fließverhalten


Das Wasser fließt bei der ReNaWa®-Technologie langsam und ohne zusätzlichen Druck durch das Filtersystem. Wie in einer natürlichen Umgebung fließt es in seinem eigenen Tempo.

Es fließt von selbst, von oben nach unten, nur mittels seines Eigengewichts durch die einzelnen Filterelemente.

In der Natur wird Wasser auf seinem Weg durch Berge, Böden, Gestein und Pflanzen auf ganz unterschiedliche Weise gefiltert. Die ReNaWa®-Technologie greift dieses natürliche Prinzip auf und überträgt es auf mehrere aufeinander abgestimmte Filterstufen.

Den Anfang macht der feinporige Keramikfilter. Er hält grobe Rückstände, Sedimente und feine Partikel zurück, bevor das Wasser weiter durch die nachfolgenden Filtermaterialien fließt. 
Die Poren des Keramikfilters sind nur etwa 0,2 bis 0,45 µm groß. Ein menschliches Haar ist im Durchschnitt etwa 250-mal dicker.
 

Reinigung nach dem Vorbild der Natur

Viele Stoffe, die heute als unerwünschte Rückstände im Wasser vorkommen können, sind durch menschliche Nutzung entstanden. Die Natur kennt keine synthetischen Medikamente, Kunststoffe oder Industriechemikalien.

Auf dem Weg zurück zu möglichst natürlicher Reinheit fließt das Wasser, nachdem es den Keramikfilter passiert hat, direkt in eine Schicht aus Hochleistungsaktivkohle, die aus Kokosnussschalen gewonnen wird.

Aktivkohle besitzt eine immens große innere Oberfläche und eine feinporige Struktur. Genau diese Eigenschaften machen sie zu einem besonders wirkungsvollen Adsorptionsmaterial: Unerwünschte Stoffe können sich an ihrer Oberfläche anlagern und dadurch im Wasser reduziert werden. Dazu gehören je nach Stoffeigenschaft beispielsweise Chlor, Geruchs-, Farb- und Geschmacksstoffe sowie verschiedene organische Spurenstoffe wie Medikamentenrückstände oder Pestizide.

Welche Stoffe mit unseren Filtersystemen untersucht wurden und welche Reduktionen dabei erreicht wurden, zeigen unsere Laboruntersuchungen.

Ergänzt wird die Aktivkohle durch eine weitere natürliche Filterstufe: Zeolith, ein natürlich vorkommendes Mineral.

Mit seiner besonderen Kristallgitter- und Porenstruktur wirkt Zeolith wie ein äußerst feines, natürliches Sieb. Gleichzeitig besitzt es die Fähigkeit zum Ionenaustausch und kann dabei bestimmte positiv geladene Ionen binden. Dazu gehören auch bestimmte Schwermetallionen.

So ergänzen sich Aktivkohle und Zeolith mit ihren unterschiedlichen Eigenschaften und bilden gemeinsam weitere Stufen der ReNaWa®-Technologie.

Natürliche Mineralisierung


Nach der Reinigung folgt ein weiterer Schritt der ReNaWa®-Technologie, bei dem wir uns an natürlichen Prozessen orientieren: die Mineralisierung.

Auch in der Natur nimmt Wasser auf seinem Weg durch Gestein und mineralische Schichten Mineralien auf. Dieses Prinzip greift die ReNaWa®-Technologie mit sorgfältig ausgewählten mineralischen und keramischen Materialien auf.

Alkalische Biokeramik gibt unter anderem Calciumionen an das Wasser ab. Dadurch kann sich, abhängig vom Ausgangswasser, auch der pH-Wert leicht erhöhen.

Ergänzt wird diese Stufe durch Turmalin und weitere aufeinander abgestimmte mineralische Materialien. Gemeinsam bilden sie die Mineralisierungsstufe der ReNaWa®-Technologie, die das Wasser nach der Filtration durchläuft.


Wie ein natürliches Bachbett

Frisches Quellwasser schmeckt frisch und angenehm.
In einer natürlichen Umgebung fließt Wasser nach dem Austritt aus einer Quelle nicht in einen sterilen Tank. Es plätschert weiter durch sein Bachbett, vorbei an Gestein, Kristallen, Steinen und Kies.

Auch diesen Gedanken greift die ReNaWa®-Technologie auf. Eine Schicht aus Bergkristallen erinnert an die mineralischen Bestandteile eines natürlichen Bachbettes und bildet eine weitere Stufe, durch die das Wasser langsam hindurchfließt.

So entsteht ein frischer, ursprünglicher Geschmack, der für viele Menschen den besonderen Charakter von AcalaQuell® Wasser ausmacht.

 


Von der Quelle bis zum Wasserhahn – ein langer Weg

In früheren Zeiten siedelten die Menschen bevorzugt an einer Quelle oder zumindest an einem Fluss oder Bach. Wasser war unabdingbar für das Leben, die Gesundheit und den Wohlstand. Es war ein geschätztes und gehütetes Gut.

Heute wird unser Wasser direkt ins Haus geliefert. Eine Handbewegung, um den Hahn zu öffnen, genügt und schon fängt es an zu fließen.

Was zunächst wie eine selbstverständliche technische Errungenschaft erscheint, bedeutet für das Wasser einen langen Weg. Es wird gewonnen, aufbereitet, gespeichert und durch weit verzweigte Leitungsnetze transportiert. Dabei können sich Geschmack und Eigenschaften des Wassers verändern.

Das Ziel war und ist klar: Wasser soll möglichst sauber, sicher und rund um die Uhr in jedem Haushalt verfügbar sein. Doch Wasser ist mehr als eine farblose Flüssigkeit, die aus dem Hahn kommt. Gerade beim Geschmack merken wir schnell, dass Wasser nicht gleich Wasser ist.

Sieht aus wie Wasser, schmeckt aber längst nicht überall gleich.

Was beeinflusst diesen Geschmack? Welche Stoffe können im Wasser enthalten sein? Und warum trinken wir manches Wasser ausgesprochen gerne und anderes eher, weil wir wissen, dass wir trinken sollten?

Was ist da los? Warum ist das so?

Warum trinken wir nicht von ganz allein immer genug Wasser, obwohl unser Körper je nach Alter zu etwa 50 bis 70 Prozent aus Wasser besteht?

Welche Rolle spielen dabei Geschmack, Geruch und unser ganz persönliches Empfinden für Wasser?

Solche und weitere Fragen haben sich die Entwickler der ReNaWa®-Technologie ganz am Anfang gestellt.

Am Anfang gab es auf jede Frage zehn weitere Fragen und nur wenige Antworten.



wiederbefüllbare Glaskartusche in einem Bach


»Die Beobachtung des Offensichtlichen ist so manches Mal 
schwerer als die komplizierteste mathematische Berechnung«


Schaut man der Natur sehr genau auf die „Finger“, werden mit einem Mal sehr viele Fragen äußerst klar beantwortet, zum Beispiel, dass alles in der Natur einen Bauplan hat. Die Bauweise von allem ist seit Anbeginn in jedem Leben zu finden.

Ein Baum ist in der Regel rund, ein Grashalm flach und eine Biene gestreift. Alles hat seine eigene, einzigartige Architektur. Und auch Wasser besitzt eine besondere molekulare Struktur.

Wassermoleküle verbinden sich über Wasserstoffbrücken miteinander und bilden dabei ständig neue, sich verändernde Strukturen. Das Bild von Kristallen liegt dabei nahe, denn besonders im gefrorenen Zustand zeigt Wasser eindrucksvoll, welche außergewöhnlichen Strukturen es bilden kann.

Zugleich ist Wasser ein hervorragendes Lösungs- und Transportmittel für zahlreiche Stoffe. Was auf der einen Seite von großem Nutzen ist, bedeutet auf der anderen Seite, dass Wasser auf seinem Weg auch unerwünschte Stoffe aufnehmen und transportieren kann.

Eine weitere wichtige Beobachtung ist die Bewegung des Wassers. In der Natur steht Wasser selten einfach still. Es fließt, sickert, wirbelt, verdunstet und kehrt als Niederschlag zurück.

Auch bei der ReNaWa®-Technologie spielt diese Bewegung eine wichtige Rolle. Das Wasser fließt langsam und ohne zusätzlichen Druck durch die aufeinander abgestimmten Filter- und Mineralstufen. Dieses natürliche Fließprinzip ist ein wesentlicher Bestandteil der ReNaWa®-Technologie.

 

Vier Stationen zwischen Natur und Wasserhahn


1. Grenzen der Überwachung


Unser Trinkwasser in Deutschland wird streng überwacht und muss die Anforderungen der Trinkwasserverordnung erfüllen. Doch die moderne Analytik kann heute weit mehr Stoffe nachweisen, als mit einzelnen Grenzwerten in der Trinkwasserverordnung geregelt sind.

Über unseren Alltag gelangen immer neue Stoffe in den Wasserkreislauf: Rückstände von Arzneimitteln, Pflanzenschutzmitteln, Industriechemikalien und andere Spurenstoffe. Einige davon werden inzwischen auch in Oberflächen- und Grundwasser und vereinzelt sogar im Trinkwasser nachgewiesen.

Das bedeutet nicht, dass unser Leitungswasser deshalb unsicher ist. Es zeigt aber, dass Wasserqualität ein Thema ist, das sich ständig weiterentwickelt. Was heute noch als Spurenstoff beobachtet wird, kann morgen bereits stärker in den Fokus der Trinkwasserüberwachung rücken.

Genau deshalb reicht uns bei ReNaWa® die Frage „Liegt der Wert unter einem Grenzwert?“ allein nicht aus. Uns interessiert auch, welche unerwünschten Stoffe sich darüber hinaus im Wasser reduzieren lassen.

2. Transport unter Druck


Damit Trinkwasser zuverlässig über viele Kilometer bis in unsere Häuser gelangt, wird es unter Druck durch ein weitverzweigtes Rohrleitungsnetz transportiert.

Es fließt durch lange Leitungen, Abzweigungen, Verbindungen und zahlreiche Bögen, bis es schließlich bei uns aus dem Wasserhahn kommt.

Technisch ist dieser Druck notwendig. Mit dem Weg, den Wasser in einer natürlichen Landschaft nimmt, hat er allerdings wenig gemeinsam.

In der Natur folgt Wasser dem Gelände. Es sucht sich seinen Weg zwischen Steinen hindurch, fließt in Kurven, sammelt sich, fällt über kleine Stufen, wird schneller und wieder langsamer.

Kein gerades Rohr gibt ihm den Weg vor.

Genau dieser Unterschied war einer der Gedanken, die zur ReNaWa®-Technologie geführt haben: Das Wasser soll im Filtersystem nicht erneut unter zusätzlichen Druck gesetzt werden, sondern langsam und allein durch sein Eigengewicht fließen.

3. Technische Aufbereitung


Auch die Natur besitzt zahlreiche Mechanismen, durch die Wasser auf seinem Weg beeinflusst wird. Böden, Gestein, Sedimente, Mikroorganismen und Pflanzen können Stoffe zurückhalten, umwandeln oder abbauen. Natürliches Wasser ist deshalb aber nicht automatisch frei von Verunreinigungen.

Bei der öffentlichen Trinkwasserversorgung sorgen Wasserwerke dafür, dass das Wasser die strengen Anforderungen der Trinkwasserverordnung erfüllt. Welche Aufbereitung dafür notwendig ist, hängt vom jeweiligen Rohwasser ab.

Dabei können unter anderem Filtration, Oxidation und, wenn erforderlich, Desinfektionsverfahren wie Chlor, Ozon oder UV-Licht eingesetzt werden.

Auch im privaten Haushalt werden unterschiedliche Verfahren zur weiteren Wasseraufbereitung genutzt. Ein Beispiel ist die Umkehrosmose. Dabei wird Wasser unter Druck durch eine Membran geführt. Ein Teil wird als aufbereitetes Wasser gewonnen, während ein weiterer Teil als Konzentrat abgeführt wird. Gleichzeitig werden neben unerwünschten Stoffen auch viele gelöste Mineralstoffe zurückgehalten.

Die ReNaWa®-Technologie verfolgt bewusst einen anderen Weg: Filtration ohne zusätzlichen Druck, ein langsamer Wasserdurchfluss und anschließend eine aufeinander abgestimmte Mineralisierung.

4. Vom natürlichen Wasserlauf ins Leitungsnetz


Trinkwasser in Deutschland stammt überwiegend aus Grund- und Quellwasser sowie zu einem weiteren Teil aus Oberflächenwasser und anderen Wasserressourcen.

Von der Gewinnung über die Aufbereitung und Speicherung bis zum Transport durch das Leitungsnetz durchläuft es eine technische Infrastruktur, die dafür sorgt, dass uns jederzeit Trinkwasser zur Verfügung steht.

Aus der Perspektive der ReNaWa®-Technologie entfernt sich das Wasser dabei jedoch immer weiter von den Bedingungen, unter denen wir Wasser in der Natur erleben.

Quellwasser fließt ohne Rohrleitung und ohne technischen Druck seinem natürlichen Gefälle folgend weiter. Es bahnt sich seinen Weg durch Bäche und Flüsse, fließt über Steine, Quarz, Sand und Kies, mal schneller, mal langsamer, mal plätschernd und mal beinahe still.

Genau solche natürlichen Prinzipien haben uns bei der Entwicklung der ReNaWa®-Technologie inspiriert.

Logo für Wasserfilter-technologie von Acala

Nach vielen Jahren der intensiven Forschung ist es uns eine Freude, Sie mit frischem,
der Natur so nahe kommendem Wasser zu versorgen.

Wir freuen uns auf Ihre Erfahrungen und wünschen Ihnen ein lebendiges und erfrischendes Trinkvergnügen!


Ihre Acala GmbH


ein Wasserglas in dem frisches, quirliges Waser eingefüllt wird
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