Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Kostenloser Versand ab 39 €
Versand innerhalb von 24h
Geprüfte Qualität
Kundenservice 03843 - 85 69 444

AcalaQuell® Filtertechnologie

ReNaWa® bedeutet renaturiertes Wasser
Die ReNaWa®-Technologie orientiert sich an natürlichen Filtrationsprozessen. Statt das Wasser mit zusätzlichem Druck durch einen Filter zu pressen, nutzt sie die Schwerkraft. Das Wasser fließt langsam durch mehrere aufeinander abgestimmte Filterstufen. Dabei werden unerwünschte Stoffe reduziert und das Wasser je nach Filtersystem zusätzlich mineralisiert.

Mit „Renaturierung“ bezeichnen wir dieses Zusammenspiel aus Filtration, langsamem Wasserdurchfluss und Mineralisierung. Ein Prinzip, das sich an der Natur orientiert und die Grundlage unserer AcalaQuell® Wasserfiltersysteme bildet.

Natürliches Fließverhalten


In der Natur nimmt Wasser seinen eigenen Weg. Es sickert langsam durch Erd- und Gesteinsschichten, fließt durch unterschiedliche Materialien und wird dabei auf natürliche Weise gefiltert.

An diesem Prinzip orientiert sich die ReNaWa®-Technologie. Allein durch sein Eigengewicht fließt das Wasser von oben nach unten durch die einzelnen Filterstufen, ohne zusätzlichen Druck und ohne Strom.

Bei den AcalaQuell® Standfiltersystemen beginnt dieser Weg mit einem feinporigen Keramikfilter. Er hält Sedimente, Rostpartikel, Schwebstoffe und andere feine Rückstände mechanisch zurück, bevor das Wasser die nachfolgenden Filtermaterialien erreicht. Gleichzeitig werden diese Filterstufen dadurch von Partikeln entlastet.

Mit einer Porengröße von nur etwa 0,2 bis 0,45 Mikrometern (µm) besitzt der Keramikfilter eine besonders feine Struktur. Zum Vergleich: Ein menschliches Haar ist rund 200-mal dicker als eine dieser winzigen Poren
.

Reinigung nach dem Vorbild der Natur

Viele Stoffe, die heute als unerwünschte Rückstände im Wasser vorkommen können, sind durch menschliche Aktivitäten in den Wasserkreislauf gelangt. Dazu gehören beispielsweise Rückstände von Medikamenten, Pestiziden, Kunststoffen und Industriechemikalien. Stoffe, die in natürlichen Wasserkreisläufen ursprünglich nicht vorkamen.

Die ReNaWa®-Technologie setzt deshalb auf mehrere aufeinander abgestimmte Filtermaterialien. Nachdem das Wasser den Keramikvorfilter passiert hat, gelangt es in die nächste Reinigungsstufe: Hochleistungsaktivkohle aus Kokosnussschalen.

Das Besondere an Aktivkohle ist ihre enorme innere Oberfläche. Unzählige winzige Poren bilden ein weit verzweigtes Netzwerk, an dessen Oberfläche sich unerwünschte Stoffe anlagern können. Diesen Vorgang nennt man Adsorption.

Auf diese Weise lassen sich zahlreiche Stoffe im Wasser reduzieren. Dazu gehören unter anderem Chlor, unerwünschte Geruchs- und Geschmacksstoffe sowie verschiedene organische Spurenstoffe, beispielsweise bestimmte Pestizide und Medikamentenrückstände. Welche Stoffe tatsächlich zurückgehalten werden, hängt von ihren Eigenschaften und den jeweiligen Filterbedingungen ab.

Mehr über die Eigenschaften und die Wirkungsweise erfahren Sie in unserem Beitrag Wasserfilter mit Aktivkohle. Welche Schadstoffe mit unseren Filtersystemen untersucht wurden und welche Reduktionswerte dabei erreicht wurden, zeigen unsere Laboruntersuchungen.

Ergänzt wird die Aktivkohle durch Zeolith, ein natürlich vorkommendes Mineral mit einer besonderen Kristallgitter- und Porenstruktur.

Zeolith besitzt die Fähigkeit zum Ionenaustausch. Dabei kann es bestimmte positiv geladene Ionen aus dem Wasser binden, darunter auch bestimmte Schwermetallionen. Seine Eigenschaften ergänzen damit die Adsorptionswirkung der Aktivkohle.

So verbindet die ReNaWa®-Technologie unterschiedliche Filtrationsprinzipien miteinander. Aktivkohle und Zeolith übernehmen jeweils eigene Aufgaben bei der Wasserreinigung und ergänzen sich zu einem mehrstufigen Filtersystem.


Natürliche Mineralisierung


In der Natur nimmt Wasser auf seinem Weg durch Gestein und mineralische Schichten verschiedene Mineralien auf. Auch dieses Prinzip ist ein wichtiger Bestandteil der ReNaWa®-Technologie.

Nach der Reinigung durchläuft das Wasser eine weitere Stufe mit sorgfältig ausgewählten mineralischen und keramischen Materialien. Dabei wird das gefilterte Wasser unter anderem mit Calciumionen angereichert.

Eine wichtige Rolle spielt die alkalische Biokeramik. Sie gibt Calciumionen an das Wasser ab und kann, abhängig von der Zusammensetzung des Ausgangswassers, auch den pH-Wert leicht erhöhen.

Ergänzt wird diese Stufe durch Turmalin und weitere aufeinander abgestimmte mineralische Materialien. So verbindet die ReNaWa®-Technologie die gezielte Reduktion unerwünschter Stoffe mit einer anschließenden Mineralisierung, ganz nach dem Vorbild natürlicher Prozesse.

Wie ein natürliches Bachbett


Wer schon einmal Wasser aus einer frischen Quelle getrunken hat, kennt seinen besonderen Charakter: klar, frisch und angenehm im Geschmack.

In der Natur endet der Weg des Wassers nicht an der Quelle. Es fließt weiter durch sein Bachbett, plätschert über Steine und Kies und kommt mit unterschiedlichen Gesteinen und Mineralien in Berührung.

Auch dieser natürliche Wasserlauf hat die Entwicklung der ReNaWa®-Technologie inspiriert. Eine Schicht aus Bergkristallen erinnert an die mineralischen Bestandteile eines natürlichen Bachbettes. Das Wasser fließt langsam hindurch und setzt seinen Weg durch die aufeinander abgestimmten Materialien fort.

Das Zusammenspiel aus Filtration, Mineralisierung und den verschiedenen Filtermaterialien prägt den besonderen Charakter von AcalaQuell® Wasser. Das Ergebnis ist ein frischer, angenehmer Geschmack, der für viele Menschen den Unterschied ausmacht.

Von der Quelle bis zum Wasserhahn – ein langer Weg


In früheren Zeiten siedelten die Menschen bevorzugt an einer Quelle oder zumindest an einem Fluss oder Bach. Wasser war unabdingbar für das Leben, die Gesundheit und den Wohlstand. Es war ein geschätztes und gehütetes Gut.

Heute wird unser Wasser direkt ins Haus geliefert. Eine Handbewegung, um den Hahn zu öffnen, genügt und schon fängt es an zu fließen.

Was zunächst wie eine selbstverständliche technische Errungenschaft erscheint, bedeutet für das Wasser einen langen Weg. Es wird gewonnen, aufbereitet, gespeichert und durch weit verzweigte Leitungsnetze transportiert. Dabei können sich Geschmack und Eigenschaften des Wassers verändern.

Das Ziel war und ist klar: Wasser soll möglichst sauber, sicher und rund um die Uhr in jedem Haushalt verfügbar sein. Doch Wasser ist mehr als eine farblose Flüssigkeit, die aus dem Hahn kommt. Gerade beim Geschmack merken wir schnell, dass Wasser nicht gleich Wasser ist.

Denn Wasser sieht zwar überall ähnlich aus, schmeckt aber längst nicht überall gleich.

Was beeinflusst diesen Geschmack? Welche Stoffe können im Wasser enthalten sein? Und warum trinken wir manches Wasser ausgesprochen gerne, während wir anderes eher aus Gewohnheit oder Pflichtgefühl trinken?

Welche Rolle spielen dabei Geschmack, Geruch und unser ganz persönliches Empfinden für Wasser?

Solche und viele weitere Fragen haben sich die Entwickler der ReNaWa®-Technologie ganz am Anfang gestellt.

Am Anfang gab es auf jede Frage zehn weitere Fragen und nur wenige Antworten.


wiederbefüllbare Glaskartusche in einem Bach


»Die Beobachtung des Offensichtlichen ist so manches Mal 
schwerer als die komplizierteste mathematische Berechnung«


Schaut man der Natur sehr genau auf die „Finger“, werden mit einem Mal sehr viele Fragen äußerst klar beantwortet, zum Beispiel, dass alles in der Natur einen Bauplan hat. Die Bauweise von allem ist seit Anbeginn in jedem Leben zu finden.

Ein Baum ist in der Regel rund, ein Grashalm flach und eine Biene gestreift. Alles hat seine eigene, einzigartige Architektur. Und auch Wasser besitzt eine besondere molekulare Struktur.

Wassermoleküle verbinden sich über Wasserstoffbrücken miteinander und bilden dabei ständig neue, sich verändernde Strukturen. Besonders eindrucksvoll zeigt sich die Fähigkeit des Wassers, unterschiedliche Strukturen zu bilden, wenn es gefriert und dabei die charakteristischen Kristallformen von Eis entstehen.

Zugleich ist Wasser ein hervorragendes Lösungs- und Transportmittel für zahlreiche Stoffe. Was auf der einen Seite von großem Nutzen ist, bedeutet auf der anderen Seite, dass Wasser auf seinem Weg auch unerwünschte Stoffe aufnehmen und transportieren kann.

Eine weitere wichtige Beobachtung ist die Bewegung des Wassers. In der Natur ist Wasser auf vielfältige Weise in Bewegung. Es fließt, sickert, wirbelt, verdunstet und kehrt als Niederschlag zurück.

Auch bei der ReNaWa®-Technologie spielt die Bewegung eine wichtige Rolle. Das Wasser folgt dem natürlichen Prinzip der Schwerkraft und durchläuft langsam, ohne zusätzlichen Druck, die aufeinander abgestimmten Filter- und Mineralstufen.

 

Vier Stationen zwischen Natur und Wasserhahn


1. Grenzen der Überwachung

Unser Trinkwasser in Deutschland wird streng überwacht und muss die Anforderungen der Trinkwasserverordnung erfüllen. Doch die moderne Analytik kann heute weit mehr Stoffe nachweisen, als mit einzelnen Grenzwerten in der Trinkwasserverordnung geregelt sind.

Durch menschliche Aktivitäten gelangen zahlreiche Stoffe in den Wasserkreislauf: Rückstände von Arzneimitteln, Pflanzenschutzmitteln, Industriechemikalien und andere Spurenstoffe. Einige davon werden inzwischen auch in Oberflächen- und Grundwasser und vereinzelt sogar im Trinkwasser nachgewiesen.

Das bedeutet nicht, dass unser Leitungswasser deshalb unsicher ist. Die Trinkwasserverordnung enthält auch allgemeine Anforderungen für Stoffe ohne eigenen Grenzwert. Dennoch entwickelt sich unser Wissen über unerwünschte Spurenstoffe ständig weiter. Was heute noch wenig Beachtung findet, kann morgen bereits stärker in den Fokus der Trinkwasserüberwachung rücken.

Genau deshalb reicht uns bei ReNaWa® die Frage „Liegt der Wert unter einem Grenzwert?“ allein nicht aus. Uns interessiert auch, welche unerwünschten Stoffe sich darüber hinaus aus dem Wasser reduzieren lassen.

2. Transport unter Druck

Damit Trinkwasser zuverlässig über viele Kilometer bis in unsere Häuser gelangt, wird es unter Druck durch ein weitverzweigtes Rohrleitungsnetz transportiert.

Es fließt durch lange Leitungen, Abzweigungen, Verbindungen und zahlreiche Bögen, bis es schließlich bei uns aus dem Wasserhahn kommt.

Technisch ist dieser Druck notwendig. Mit dem Weg, den Wasser in einer natürlichen Landschaft nimmt, hat er allerdings wenig gemeinsam.

In der Natur folgt Wasser dem Gelände. Es sucht sich seinen Weg zwischen Steinen hindurch, fließt in Kurven, sammelt sich, fällt über kleine Stufen, wird schneller und wieder langsamer. Kein gerades Rohr gibt ihm den Weg vor.

Genau dieser Unterschied war einer der Gedanken, die zur ReNaWa®-Technologie geführt haben: Das Wasser soll im Filtersystem nicht erneut unter zusätzlichen Druck gesetzt werden, sondern langsam und allein durch sein Eigengewicht fließen.

3. Technische Aufbereitung

Auch die Natur besitzt zahlreiche Mechanismen, durch die Wasser auf seinem Weg beeinflusst wird. Böden, Gestein, Sedimente, Mikroorganismen und Pflanzen können Stoffe zurückhalten, umwandeln oder abbauen. Natürliches Wasser ist deshalb aber nicht automatisch frei von Verunreinigungen.

Bei der öffentlichen Trinkwasserversorgung sorgen Wasserwerke dafür, dass das Wasser die strengen Anforderungen der Trinkwasserverordnung erfüllt. Welche Aufbereitung dafür notwendig ist, hängt vom jeweiligen Rohwasser ab.

Dabei können unter anderem Filtration, Oxidation und, wenn erforderlich, Desinfektionsverfahren wie Chlorung, Ozonbehandlung oder UV-Bestrahlung eingesetzt werden.

Auch im privaten Haushalt werden unterschiedliche Verfahren zur weiteren Wasseraufbereitung genutzt. Ein Beispiel ist die Umkehrosmose. Dabei wird Wasser unter Druck durch eine Membran geführt. Ein Teil wird als aufbereitetes Wasser gewonnen, während ein weiterer Teil als Konzentrat abgeführt wird. Neben unerwünschten Stoffen werden dabei auch viele gelöste Mineralstoffe zurückgehalten.

Die ReNaWa®-Technologie verfolgt bewusst einen anderen Weg: Filtration allein durch Schwerkraft, ein langsamer Wasserdurchfluss und eine anschließende Mineralisierung durch ausgewählte Materialien. So werden unterschiedliche Reinigungs- und Mineralisierungsstufen miteinander verbunden.


4. Vom natürlichen Wasserlauf ins Leitungsnetz

Unser Trinkwasser stammt überwiegend aus Grundwasser sowie zu weiteren Anteilen aus Oberflächenwasser, Uferfiltrat und künstlich angereichertem Grundwasser.

Von der Gewinnung über die Aufbereitung und Speicherung bis zum Transport durch das Leitungsnetz durchläuft es eine technische Infrastruktur, die dafür sorgt, dass uns jederzeit Trinkwasser zur Verfügung steht.

Aus der Perspektive der ReNaWa®-Technologie unterscheidet sich dieser technisch gesteuerte Weg deutlich von den Bedingungen eines natürlichen Wasserlaufs.

Nach seinem Austritt aus einer Quelle folgt Wasser dem natürlichen Gefälle. Es bahnt sich seinen Weg durch Bäche und Flüsse, fließt über Steine, Quarz, Sand und Kies, mal schneller, mal langsamer, mal plätschernd und mal beinahe still.

Genau solche natürlichen Prinzipien haben uns bei der Entwicklung der ReNaWa®-Technologie inspiriert.

Logo für Wasserfilter-technologie von Acala

Nach vielen Jahren der intensiven Forschung ist es uns eine Freude, Sie mit frischem,
der Natur so nahe kommendem Wasser zu versorgen.

Wir freuen uns auf Ihre Erfahrungen und wünschen Ihnen ein lebendiges und erfrischendes Trinkvergnügen!


Ihre Acala GmbH


ein Wasserglas in dem frisches, quirliges Waser eingefüllt wird
Loading...
Dateien werden hochgeladen, bitte warten...
Paul - Ihr persönlicher Assistent KI

Sie chatten mit einem KI-Assistenten. Antworten können Fehler enthalten und sind unverbindlich.

Hallo, ich bin Paul Ihr persönlicher Assistent. Ich beantworte gerne Ihre Fragen rund um unsere Wasserfilter