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Warum Schnittblumen gutes Wasser brauchen

In ein paar Wochen ist Valentinstag. Für viele heißt das: Es stehen wieder Blumen auf dem Tisch. Rosen, Tulpen, Gerbera – die Klassiker, die man im Februar in fast jedem Blumenladen sieht.

Eine Kollegin aus unserem Team ist gelernte Floristin und hat uns genau darauf aufmerksam gemacht:
Ob ein Strauß nur ein paar Tage gut aussieht oder deutlich länger hält, entscheidet sich weniger im Blumenladen, sondern vor allem zu Hause in der Vase. Und dabei spielt das Wasser eine größere Rolle, als viele denken.

Deshalb haben wir ein paar einfache Tipps gesammelt, mit denen Schnittblumen länger frisch bleiben – ganz ohne Zauberei, aber mit ein bisschen Hintergrundwissen.

Warum Blumen sauberes Wasser brauchen

Schnittblumen nehmen Wasser über die offenen Schnittflächen am Stiel auf. Wenn sich im Wasser viele Bakterien befinden, verstopfen diese die feinen Leitungsbahnen der Pflanze. Die Blume bekommt dann weniger Wasser, obwohl die Vase noch voll ist.

Typische Ursachen für Keime im Blumenwasser:
| nicht ganz saubere Vasen
| alte Wasserreste vom letzten Strauß
| warmes Raumklima
| seltenes Wasserwechseln

Deshalb ist sauberes Wasser die wichtigste Grundlage für haltbare Blumen. Regelmäßiger Wasserwechsel und eine gründlich ausgespülte Vase machen oft mehr aus als jedes Hausmittel.


Ein Strauß weißer Tulpen in einer Glasvase mit einem Eincentstück
Ein Strauß mit hellrosa Germerer weißem Schleierkaut und pinken Rosen in einer beigen Steinvase


Hilft ein Kupferstück wirklich gegen Keime?

Der Tipp mit dem Pfennig im Blumenwasser ist alt und kommt nicht von ungefähr. Kupfer wirkt leicht antibakteriell. Früher bestanden Pfennige aus massivem Kupfer, heute sind Centstücke nur noch kupferbeschichtet.
Das bedeutet:
Der Effekt ist deutlich schwächer als früher, schaden tut es aber auch nicht.
In der Praxis gilt:
Ein Kupferstück kann minimal helfen, ersetzt aber kein frisches Wasser und keine saubere Vase. Wer diesen Trick nutzt, sollte trotzdem regelmäßig das Wasser wechseln.



Zucker und Aspirin: was ist dran an den Hausmitteln? Nährstoff oder Bakterien-Booster?

Zucker im Blumenwasser soll den Pflanzen zusätzliche Energie liefern. Das kann theoretisch stimmen, gleichzeitig fördert Zucker aber auch das Wachstum von Bakterien im Wasser. Ohne zusätzliche keimhemmende Wirkung kippt das Wasser dadurch oft schneller.

Ähnlich ist es mit Aspirin:
Der Wirkstoff kann den pH-Wert des Wassers senken, was Bakterien etwas hemmt. Studien zeigen aber, dass der Effekt sehr unterschiedlich ist. In manchen Fällen bringt es kaum etwas, in anderen kann es die Haltbarkeit sogar verkürzen, wenn die Dosierung nicht passt.

Wichtig zu wissen:
Andere Kopfschmerztabletten wie Ibuprofen oder Paracetamol haben diesen Effekt nicht.

Kurz gesagt:
Hausmittel können im Einzelfall helfen, sind aber unzuverlässig. Sauberes Wasser und regelmäßiger Wechsel bleiben die wichtigste Maßnahme.


Diese Blumen sehen wir im Februar am häufigsten │ was sie besonders mögen

Im Februar werden vor allem diese Schnittblumen verschenkt:
Rosen
Reagieren empfindlich, wenn das Wasser nicht regelmäßig gewechselt wird. Schneiden Sie die Stiele schräg, mit einem scharfen Messer neu an, damit sie gut Wasser aufnehmen können. Achten Sie darauf, dass ausreichend Wasser in der Vase ist, denn Rosen trinken vergleichsweise viel. Ein kühler Standort hilft zusätzlich, die Blüten länger frisch zu halten.
Gerbera
Brauchen sehr sauberes Wasser, stehen aber nur in wenig Wasser. Zu viel Wasser fördert Fäulnis am Stielansatz.
Tulpen
Wachsen in der Vase weiter und trinken viel. Dennoch sollte das Wasser in der Vase nicht zu hoch stehen, Wasserstand täglich prüfen und eher kühl stellen. Am besten alle 2–3 Tage frisch anschneiden.
Alstroemeria
Sehr haltbar, wenn das Wasser sauber ist. Regelmäßiger Wasserwechsel reicht meist aus.
Nelken
Robust und oft unterschätzt. Mit frischem Wasser halten sie erstaunlich lange.
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 Warum gefiltertes Wasser eine gute Basis ist

Ob ein Strauß nur ein paar Tage gut aussieht oder deutlich länger Freude macht, hängt stark von der Wasserqualität ab. Saubere Vase und regelmäßiger Wasserwechsel sind die Basis. Wenn diese stimmt, kann gefiltertes Acala-Wasser den entscheidenden Unterschied machen.

Durch die ReNaWa-Technologie wird das Wasser in seiner Struktur verändert. Viele empfinden es als weicher und klarer im Geschmack. Genau dieses „stimmigere“ Wasser ist auch für Schnittblumen eine bessere Grundlage, weil sie komplett über das Wasser versorgt werden.

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Kleine Gewohnheit, große Wirkung


Ein bisschen Pflege verlängert die Freude
Blumenpflege ist keine Wissenschaft. Saubere Vase, frischer Schnitt, regelmäßiger Wasserwechsel und ein Platz ohne direkte Wärmequellen reichen oft schon aus, damit ein Strauß deutlich länger gut aussieht.
Gerade rund um den Valentinstag lohnt sich das, damit das Geschenk nicht nur kurz Freude macht, sondern ein paar Tage länger bleibt.
Und wenn Sie ohnehin das Wasser wechseln, schenken Sie sich doch auch gleich ein Glas ein. Das tut Ihnen genauso gut wie Ihren Blumen.


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